Häufige Fragen zur Makuladegeneration

Die Makuladegeneration ist eine Erkrankung, die die Netzhaut im hinteren Bereich des Auges - an der Makula - angreift. Dieser spezielle „gelbe Punkt“ (Makula) sorgt dafür, dass wir scharf sehen können. Im Verlauf der Krankheit kommt es zu einem fortschreitenden Sehverlust im zentralen Gesichtsfeld.

Die Symptome einer Makuladegeneration zeigt sich dadurch, das wir gerade Linien als wellig wahrnehmen, zusätzlich wird das Bild knittrig wahrgenommen.

Eine Makulardegeneration wird in der Regel durch einen Augenarzt festgestellt. Sollte ein Patient aber gerade Linien wellig wahrnehmen, Verschattungen festgestellt werden oder ein Unterschied bemerkt wird, sollte ein Augenarzt augesucht werden.

Im Regelfall führt weder die Trockene noch die feuchte Makuladegeneration zu einer Erblindung. Denn es wird nur das Sehzentrum angegriffen, das Umfeld-Sehen bleibt weiterhin erhalten.

Es gibt unterschiedliche Spritzschemata für die feuchte Makuladegeneration. Genauso wie es unterschiedliche Medikamente gibt. Im Regelfall sollte ein Spritzen mit 3 Injektionen in einem Zeitraum von 4 Wochen nicht überschritten werden, um eine Aufsättigung zu vermeiden. Bei Diabetikern bewegen wir uns bei 6 Injektionen in 4-wöchigen Abständen.

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