FAQ'S

Die Fragen haben wir in folgende Kategorien unterteilt:

Allgemeine Fragen Augenlasern Grauer Star Makuladegeneration Fehlsichtigkeiten Grüner Star  Hornhautverkrümmung 

Allgemeine Fragen

Die richtige Befeuchtung durch den Tränenfilm ist essenziell. Man sollte schauen, dass man immer ausreichend Tränenflüssigkeit hat oder diese Tränen ergänzt.

Sollte man zu trocken Augen haben, sollte dies adäquat behandelt werden.

Prinzipiell zahlen die Krankenkassen in Deutschland alle notwendigen Behandlungen. Sollte es sich jedoch um spezielle Behandlungen handeln, müssen diese als individuelle Behandlungsmaßnahmen von dem Patienten selbst getragen werden.

In welchem Zeitraum sollte vor einer augenärztlichen Behandlung auf das Tragen von Kontaktlinsen verzichtet werden? Je nach Art der Kontaktlinsen ergeben sich unterschiedliche Abstinenzzeiträume. Dr. med. Florian Kretz (FEBO) erklärt in diesem Kurz-Video die Besonderheiten und was es zu beachten gilt.

Es gibt verschiedene Methoden, um Sehfehler dauerhaft zu korrigieren. Neben den Hornhautchirurgischen Verfahren gibt es auch die linsenbasierten Verfahren.

Prinzipiell zahlen die Krankenkassen in Deutschland alle notwendigen Behandlungen. Sollte es sich jedoch um spezielle Behandlungen handeln, müssen diese als individuelle Behandlungsmaßnahmen von dem Patienten selbst getragen werden.

Jeder Mensch muss in seinem Leben einmal zum Augenarzt. Kinder sollten bei gesunden Augen alle 12-24 Monate einen Augenarzt aufsuchen. Wenn eine Vorerkrankung bereits bekannt ist, sollte dies in kurzfristigeren Intervallen durchgeführt werden.

Bis zum 40. Lebensjahr, vor dem Eintreten der Alterssichtigkeit ist sicherlich ein Besuch alle 24 Monate sinnvoll. Bei Auffälligkeiten sollte dieses häufiger erfolgen. Mit dem Einsetzen der Altersweitsichtigkeit sollte man 1 mal im Jahr den Augenarzt aussuchen und auch die möglichen Altersrisiken in Bezug auf den Grauen Star, den Grünen Star und Veränderungen der Makula screenen lassen.

Die Funktion des Auges zu vermessen und zu beurteilen, kann auf unterschiedliche Art und Weisen erfolgen. Zum Beispiel durch die so genannte Gesichtsfeldmessung.

Wie eine solche Gesichtsfeldmessungen durchgeführt wird und welche Bestandteile des Auges überprüft werden, erklärt Dr. med. Florian Kretz (FEBO) in dieser Episode.

Zur Behandlung einer Fehlsichtigkeit stehen eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Es gibt Hornhauteingriffe wie zum Beispiel Oberflächenverfahren, Flap-basierte-Verfahren und Intrastromaleverfahren. Zusätzlich, gibt es noch die Linsenbasiertenverfahren, bei denen Zusatzlinsen eingesetzt werden oder die körpereigene Linse gegen ein neues Linsenmodell ausgetauscht werden.

Bei jedem der Eingriffe besteht immer die Gefahr einer Infektion, Blutung und Entzündung. Prinzipiell entstehen Infektionen meistens nach der Behandlung. Um dieses zu verhindern, ist die richtige Hygiene und die Behandlung mit Augentropfen notwendig, dann ist das Risiko im Bereich von 0,0 o%. Wird darauf nicht geachtet, besteht ein deutlich höheres Risiko und kann im schlimmsten Fall zu einer Erblindung führen. Hier begleiten wir jedoch jeden Patienten, um Komplikationen zu verhindern.

Um ein gutes Sehergebnis zu haben, sollte eine Brille durchgehend getragen werden, vor allem zum Führen eines Fahrzeuges. Wenn Sie sich mit dem Tragen einer Brille nicht mehr zufrieden geben möchten, bieten die Precise Vision Augenärzte eine Vielzahl an individuellen Behandlungsmöglichkeiten an!

Unsere Patienten finden jederzeit Informationen rund ums Thema Sehen ohne Brille, Endlich Brillenfrei, Augen lasern und weitere auf unseren Social Media Kanäle auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Youtube.

Die häufigsten Fragen zum Thema Augenlasern

Die Precise Vision Augenärzte bieten alle Laserverfahren zur Behandlung von Fehlsichtigkeit an. Ab wann ein Patient nach einer Behandlung wieder arbeiten kann, ist individuell. Jedes Verfahren unterscheidet sich in der Art der Behandlung und ist auch von der jeweiligen Tätigkeit des Patienten abhängig. In der Regel können die Patienten wieder nach 1 bis 2 Wochen ihre Arbeitstätigkeit aufnehmen. Bei neueren Verfahren, wie die ReLex-Smile-Methode oder der Femto-LASIK, kann dieses auch schon wieder nach 1-2 Tagen möglich sein.

Bei der Femtosekunden-LASIK werden zwei Laser verwendet, um ein Auge zu behandeln.

Zum einen, den Femtosekunden-Laser und zum anderen den Excimer-Laser.

Das genaueste Lasergerät, dass uns Augenärzten derzeit zur Verfügung steht, ist der Femtosekundenlaser. Dieser leistet die Vorarbeit und legt durch öffnen der Hornhaut, den Stroma frei. Hier findet dann die eigentliche Behandlung mit dem Excimer-Laser statt.

Durch das präzise öffnen der Hornhaut, kann nach der Laserbehandlung diese wieder an ihre ursprüngliche Position geführt werden und es entsteht nur ein sehr schmaler Wundbereich. Dadurch, dass ein kompletter Wundverschluss bereits am ersten Tag besteht, können die Patienten bereits nach einem Tag nach der OP wieder scharf sehen und haben annähernd das Endergebnis erreicht.

Ein LASEK/PRK Laser wird zur Behandlung von Fehlsichtigkeit angewendet und findet im so genannten „Stroma“, dem Mittelgewebe der Hornhaut, statt. Um an diese Schicht heranzukommen, muss das Epithel vorher, zum Beispiel mit Hilfe des Excimer-Lasers, beseitigt werden. Somit kommt das freie Stroma hervor. Anschließend kommt der Excimer-Laser zur Anwendung. Am Ende der Behandlung kommt eine Verbandskontaktlinse zum Einsatz und sorgt dafür, dass das körpereigene Epithel wieder über die Wundfläche wachsen kann. Somit sind die ersten 1-2 Tage mit Schmerzen verbunden, jedoch sind diese gut behandelbar. Sobald das körpereigene Epithel über die Wundfläche gewachsen ist, kann die Verbandskontaktlinse wieder entfernt werden. Es wird noch einige Tage dauern, bis die Wundfläche komplett verheilt ist und die Sehstärke kann etwas schwanken. Nach ungefähr 6 Wochen hat man das gleiche Ergebnis wie bei anderen Behandlungsmethoden erreicht.

Die ReLex Smile Methode gehört zu einer der neusten Methoden zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Bei dieser Lasermethode wird ein Lentikel im inneren des Hornhautgewebes durch den Laser präpariert und entfernt. Es handelt sich hier um ein sehr schnelles Verfahren und ist aktuell für Kurzsichtigkeiten und Hornhautverkrümmungen zugelassen.

Auch wenn beide Augen am gleichen Tag gelasert werden, braucht man sich hier keine Sorgen zu machen. Nach der Operation kann man zwar nicht alles komplett scharf erkennen, jedoch regeneriert sich dieses in kurzer Zeit wieder. Kurz nach der Behandlung kann das Haus der Precise Vision Augenärzte bereits wieder ohne Verband verlassen werden. Bei der Femto-Lasik ist im Regelfall nach 1-2 Tagen die Sehstärke wieder komplett vorhanden. Bei dem ReLex Smile Verfahren bereits wieder nach knapp einer Woche. Lediglich bei der PRK/Lasik hat man das endgültige Ergebnis nach 4-6 Wochen.

Bei der Femto-Lasik ist die volle Sehschärfe bereits nach 1-2 Tagen wieder vorhanden. Bei einem Oberflächenverfahren wie der Lasek, PRK oder Trans-PRK nach knapp 4-6 Wochen und bei einem Lenituklären-Verfahren, wie dem ReLex Smile, in der Regel nach knapp 3-5 Tagen.

Der Zeitpunkt, ab dem Sie sich nach dem Augenlasern wieder schminken dürfen ist sowohl von der Wundfläche als auch von der Verheilung abhängig. Beides hängt wiederum von der Operationsmethode ab, so dass der Zeitpunkt zwischen wenigen Tagen und einigen Wochen liegen kann.

Die Korrektur von Fehlsichtigkeiten wird von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen. Ausnahmen gibt es bei sehr hohen Dioptrienwerten. Private Krankenkassen sehen Fehlsichtigkeit als Erkrankung und zahlen die Behandlung häufig, allerdings gibt es verschiedene kassenspezifische Regelungen und es ist wichtig, dass man sich vor der Behandlung umfangreich beraten lässt.

Nach einer Behandlung der Augen, sollten man besonders auf diese Acht geben. In der Regel kann gesagt werden, dass ein Zeitraum von 3 Wochen ausreicht, dass sich die Augen nicht infizieren. Je nach Behandlungsverfahren differenziert sich dieser Zeitraum. 

Laseroperationen ermöglicht einem den Weg zu mehr Lebensqualität.  Der refraktive Eingriff zur Beseitigung von Kurzsichtigkeiten, Fehlsichtigkeiten, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmungen oder aber auch der Alterssichtigkeit, bietet Ihnen die Möglichkeit, von mehr Freiheit oder aber auch die Möglichkeit ohne Sehhilfe wieder in allen Abständen scharf zu sehen.

Prinzipiell gilt für Mediziner, dass nichts unmöglich ist. Deshalb betrachten wir jeden Patienten individuell und erörtern welche Möglichkeiten durch eine Behandlung bestehen. Nicht immer kann eine Behandlung durchgeführt werden, aber in den meisten Fällen bietet die Medizin geeignete Methoden. Deshalb lohnt es sich, die Augen untersuchen zu lassen und gemeinsam mit dem Augenarzt zu erörtern, welche individuellen Möglichkeiten einer Behandlung bestehen.

Bei jeder Behandlung der Augen bestehen Risken, diese können jedoch durch die korrekte Vor- und Nachbehandlung weiter reduziert werden. Sollte eine Angst vor einem Risiko vor einer gewünschten Behandlung bestehen, sollte dieses vorab mit dem behandelnden Augenarzt besprochen werden. Oftmals lässt sich eine Möglichkeit finden, um die Risiken weiter zu minimieren, beispielsweise durch den Einsatz moderner Behandlungsverfahren oder einer verbesserter Diagnostik.

Häufig lohnt sich eine Laseroperation nicht nur aus gesundheitlichen Gründen. Auch die langfristigen Kosten für die Neuanschaffung von Sehhilfen wie Brillen und Kontaktlinsen aber auch Medikamente für künstliche Tränenflüssigkeiten werden so erspart. Eine Laseroperation ist auf lange Sicht als günstiger zu erachten, als die häufige Neuanschaffung von Sehhilfen und weiteren notwendigen Hilfsmitteln.

Sehfehler können auf unterschiedlichste Art und Weise behandelt werden. Die am Häufigsten verwendeten Methoden, ist die Femto-LASIK. Im Regelfall kann man davon ausgehen, dass von Werten bis +5 bei der Weitsichtigkeit und bis -8 mit der Femtosekundenlaser-LASIK behandelt werden kann. Im Bereich der Hornhautverkrümmung kann im Regefall zusätzlich bis -3 Diopthrin behandelt werden. Eine weitere Besonderheit der Femto-LASIK sind Verfahren wie die Presbyond Blended Vision oder Supracor. Hier können neben den einfachen Sehfehlern zusätzlich Alterssichtigkeiten mitbehandelt werden.

Bei Patienten, die ein sehr dünnes Augengewebe vorweisen, ist ein Oberflächenverfahren die richtige Wahl, da hier von oben nach unten gearbeitet wird und keine Instabilitäten während der Operation entstehen. In diesem Fall bieten sich die gewebeschonenden Methoden wie die Trans-PRK, PRK oder LASEK als Operationsmethoden an.

Das ReLex Smile Verfahren ist derzeit nur für Kurzsichtigkeit mit und ohne Hornhautverkrümmung, ab einem Wertbereich von -1 Dioptrien, zugelassen. Der Vorteil bei dieser Behandlungsmethode liegt in der hohen Gewebeeinsparung durch Entfernung des kleinen Lentikels im Stromagewebe der Hornhaut. Deshalb eignet sich diese Methode für Patienten, die schnell wieder scharf sehen möchten und eine maximale Stabilität ihrer Hornhaut beibehalten wollen.

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen im Regelfall die Behandlungen von Fehlsichtigkeiten nicht, es sei denn eine Fehlsichtigkeit kann durch eine Sehhilfe nicht adäquat korrigiert werden. Hier lohnt es sich auf jeden Fall einen Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse zu stellen.

Bei den privaten Krankenkassen gilt die Behandlung der Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und Altersichtigkeit als Leistung zur Behandlung einer Erkrankung. Daher werden hier in den meisten Fällen die Kosten, je nach Vertrag, übernommen. Sollte es der Fall sein, das keine Kostenübernahme besteht, bieten die Precise Vision Augenärzte, in Kooperation mit der BFS, die Möglichkeit einer Finanzierung.

Fehlsichtigkeiten der Augen können sich bereits im Kindesalter entwickeln. In diesem Alter befindet sich das Auge jedoch noch im Wachstum. In der Regel besteht in dem Alter zwischen 25 – 45 Jahren eine Stabilität im Wachstum des Auges. Das heißt dieser Zeitraum eignet sich besonders gut für einen operativen Eingriff. Jedoch sollte man dieses immer individuell betrachten, denn es kann sein, dass eine Behandlung auch schon vor dem 25. Lebensjahr möglich ist.

Im Regelfall steht ein Termin für eine Voruntersuchung zur Behandlung des Sehens ohne Brille innerhalb von einer Woche zur Verfügung.

Je nach Verfahren unterscheiden sich die Heilungsverläufe. So sind die ersten Fortschritte meist schon nach sehr kurzer Zeit zu spüren.

Ein Oberflächenverfahren hat meistens einen Heilungsverlauf von ca. 4-6 Wochen zu erwarten.

Flap-basierten Verfahren sind für den Patienten gefühlt schon nach 1-2 Tagen ausgeheilt. Bis dieser Flap jedoch dauerhaft fest ist, kann es Jahre dauern.

Lentikulare-Verfahren heilen innerhalb von 3-5 Tagen. Der Schnitt ist aber auch hier noch für einige Wochen offen, sodass Vorsicht gehalten werden sollte.

Bei der Laseroperation werden Werte in ihr Auge eingearbeitet. Die damit verbesserte Sicht bleibt Ihnen so lange erhalten, wie sich Ihre Augen nicht verändern. Erneute Veränderungen können altersbedingt sein oder durch andere Augenerkrankungen ausgelöst werden.

Da es sich bei einer Laserbehandlung einer Fehlsichtigkeit um eine freiwillige Behandlung handelt, können wir einen Patienten als Augenärzte nicht krankschreiben. Deshalb sollte man einen Zeitraum von 2-7 Tagen als arbeitsfrei einplanen.

Nach einer Laserbehandlung muss prinzipiell keine Sonnenbrille getragen werden, da sich das Auge dieses selbst kompensieren kann. Jedoch können UV-Strahlen bei Sonnenschein eine Entzündung vorherrufen, somit ist bei starker Sonneneinstrahlung das Tragen einer Sonnenbrille empfehlenswert.

Fragen zu den verschiedenen Fehlsichtigkeiten

Alterssichtigkeit tritt etwa ab 45 Jahren auf. Die natürliche Linse verhärtet sich und ihre Elastizität, die zum Scharfstellen eines Bildes erforderlich ist, geht verloren. Vergleichbar ist dies mit der Haut, deren Elastizität ebenfalls mit zunehmendem Alter nachlässt.

Alterssichtigkeit lässt sich mit modernen Methoden sehr gut korrigieren. Neben Laserverfahren gibt es auch die Möglichkeit Kontaktlinsen zu implantieren und Patienten so zu scharfem Sehen in der Nähe zu verhelfen.

Beim refraktiven Linsentausch/Clear Lens Exchange wird die körpereigene Linse entfernt und durch eine künstliche Intraokularlinse ersetzt. Diese Methode ist besonders für Patienten geeignet, die bis ins hohe Alter gut und scharf sehen wollen, für die aber die Implantation einer zusätzlichen Linse oder eine Laseroperation nicht in Frage kommen. 

Die Alterssichtigkeit ist der natürliche Alterungsprozess der Linse – ähnlich wie die Haut.

In der Regel entsteht die Alterssichtigkeit ab dem 45. Lebensjahr.

Mit moderner Technik ist es heute möglich neben linsenchirurgischen Eingriffen auch einen Laser zur Korrektur der Alterssichtigkeit anzuwenden. Dabei kommen vor allem das Supracor- und Presbeyond-Verfahren zur Anwendung.

Eine Kurzsichtigkeit ist die Fehlsichtigkeit eines Auges, die am leichtesten mit einem Laser behandelt werden kann. Dieses kann mit allen zur Verfügung stehenden Verfahren, der Femto-LASIK, der PRK-LASEK oder auch dem Smile-Verfahren durchgeführt werden.

Bei der Kurzsichtigkeit ist das Auge in Relation der Brechkraft der Hornhaut und der Linse zu lang. Dies hängt meistens mit einem Längenwachstum des Augapfels zusammen. Häufig tritt eine Kurzsichtigkeit in der Jugend ein und stabilisiert sich bis zum 25 Lebensjahr wieder.

Neben dem Tragen von Brillen und Lesebrillen, stehen eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten an den Augen zur Verfügung. Wie beispielsweise verschiedene Verfahren der Laseroperationen, der Austausch der körpereigenen Linse sowie dem Einsetzen von Zusatzlinsen.

Letzen Endes muss jeder Patient selbst entscheiden, ob er sich mit dem Tragen einer Brille zufrieden geben möchte, oder wieder mehr Lebensqualität erleben möchte – ohne Brille.

Weitsichtigkeit (Hyperopie) ist eine Fehlsichtigkeit des Auges. Weitsichtige sehen nahe Gegenstände unscharf, weit entfernte Gegenstände hingegen deutlich. Weitsichtigkeit, im Fachjargon Hyperopie (Übersichtigkeit) genannt, ist eine angeborene Fehlsichtigkeit.

Sollten Symptome wie beispielsweise Blitze oder Flusen auftreten, dann sollten man sich umgehend zu einem Augenarzt begeben ohne jegliche Zeit zu verlieren. Sollten bei einer Kurzsichtigkeit keine Symptome auftreten so sollte man sich ab -3 Dioptrien einmal im Jahr beim Augenarzt untersuchen lassen.

Sollten Symptome wie beispielsweise Blitze oder Flusen auftreten, dann sollten man sich umgehend zu einem Augenarzt begeben ohne jegliche Zeit zu verlieren. Sollten bei einer Kurzsichtigkeit keine Symptome auftreten so sollte man sich ab -3 Dioptrien einmal im Jahr beim Augenarzt untersuchen lassen.

Fehlsichtigkeiten werden in Dioptrien angegeben, das ist der Kehrwert in Metern sowie die Stärke des Brillenglases, um die Fehlsichtigkeit einzustellen. Bei Kurzsichtigkeiten werden sogenannte Streulinsen und bei der Weitsichtigkeit sogenannte Sammellinsen verwendet.

Eine Weitsichtigkeit kann nur bei Werten bis Plus 5 Dioptrien lasergestützt behandelt werden. Bei höheren Dioptrien kommen Zusatzlinsen zum Einsatz und werden im Auge implantiert.

Bei Weitsichtigkeit hilft eine Fernbrille mit Sammellinsen (positiver Dioptrienwert). Bei Stabsichtigkeit (Astigmatismus) erhält der Patient ebenfalls eine Fernbrille. Die Gläser weisen dabei jedoch einen Zylinderschliff (Dioptrienwert und Achsenwert) auf.

Die Fernbrille wird daher verwendet um scharf sehen zu können und die Werte ausgleichen zu können.

Die häufigsten Fragen zum Grünen Star

Bei der Augenerkrankung Grüner Star (Glaukom) zahlt die Krankenkasse die Augendruckmessung, ab dem Punkt ab dem ein Grüner Star erkannt wurde. Das vorherige Screening jedoch nicht. Das bedeutet, dass die Augendruckmessung für einen gesetzlich Versicherten erst mit der Bestätigung des Grünen Star kostenfrei wird. Zusätzlich gehört zur Quantifizierung des Schadens die Gesichtsfeldmessung zu den übernommenen Kosten durch die Krankenkassen.

Der Grüne Star ist eine chronische und irreversible Erkrankung. Sie kann behandelt aber nicht geheilt werden. Eine Früherkennung bei dieser Augenerkrankung ist deswegen besonders wichtig, damit kein oder möglichst wenig Schaden entsteht.

Den Grünen Star zu behandeln heißt vor allem, Verschlechterungen zu verhindern. Dabei kann man heute auf verschiedene Methoden wie Augentropfen, Laserbehandlungen oder das Einsetzen eines Stents zurückgreifen, um eine weitere Zerstörung des Sehnervs zu verhindern.

Der Grüne Star ist eine Schädigung des Sehnervs, meistens hervorgerufen durch einen zu hohen Augendrucks. Der Graue Star ist hingegen eine Alterserscheinung. In diesem Fall wird die Linse mit der Zeit spröde und somit verdicken sich die Kollagene und ist nicht mehr so flexibel wie sie sein sollte. Dadurch entstehen die sogenannten Altersichtigkeiten und es entstehen Trübungen. Der Graue Star kann durch den Austausch einer neuen Linse behandelt werden. Der Grüne Star hingegen kann nicht beseitigt, sondern nur in seinem Status quo angehalten werden.

In diesem Video geht es um die Symptome des Grünen Stars, auch Glaukom genannt. Bei dieser tückischen Krankheit treten sie oft spät auf, dass häufig bereits eine gravierende Schädigung des Sehnervs vorliegt.

Häufig werden der Graue Star und der Grüne Star miteinander verwechselt. Theoretisch gesehen könnte ein Grauer Star auch zu einem Grünen Star werden, zum einen wird beim Grauen Star die Linse immer dicker und kann die Iris nach vorne drücken und den Augenabfluss verschließen. Durch diesen Verschluss steigt der Augendruck und man hätte einen Grünen Star bzw. einen Glaukom-Anfall. Zum anderen fängt irgendwann die Iris an, sich selbst aufzulösen und zu platzen. Die Abbauprodukte sind hochentzündlich und erhöhen den Augendruck massiv, sodass auch hier sofort ein Glaukom entstehen würden. Wird jedoch der Graue Star rechtzeitig behandelt, besteht kein zusätzliches Risiko für einen Grünen Star.

Fragen zum Grauen Star

Beim Grauen Star trübt die natürliche Linse ein und das Sehvermögen verschlechtert sich. Unbehandelt kann die Linse soweit eintrüben, dass dies tatsächlich zu einer Erblindung führen kann, was Patienten in ärmeren Ländern häufig passiert. In einer unkomplizierten OP kann die trübe Linse aber einfach ausgetauscht und das Erblinden somit verhindert werden.

Katarakt stammt vom griechischen Wort katarraktis = Wasserfall ab. Bei der Augenerkrankung trübt die natürliche Augenlinse ein, so dass man wie durch einen Schleier sieht. Vergleichbar mit der Gischt, die bei einem Wasserfall entsteht.

Das Wichtigste nach einer Grauen Star OP ist sicherzustellen, dass keine Infektion entsteht. Dafür gibt es spezielle Augentropfen und Patienten sollten unbedingt darauf achten, dass keinesfalls Wasser ins Auge läuft und dass sie nicht am Auge reiben, damit keine Keime hineingelangen.

Der Graue Star ist der natürliche Alterungsprozess einer Linse und lässt sich mit dem Alterungsprozess der Haut vergleichen.

Zu Beginn ist die Körpereigene Linse sehr flexibel und kann sich daher auf unterschiedliche Distanzen einstellen. Nach und nach härtet diese Linse aus, ähnlich wie die Kollagene in der Haut, die ebenfalls in der Linse vorhanden sind. Dadurch bilden sich, sogenannte Altersflecken, wodurch beispielsweise die Sehkraft beim nächtlichen Autofahren immer weiter eingeschränkt wird und in immer kürzeren Abstände eine neue Sehhilfe mit einer angepassten Dioptrie benötigt wird.

Bei einem Grünen Star sollte daher, auch zur eigenen Sicherheit zeitnah eine Augenoperation vorgenommen werden.

Nachdem wir individuell betrachtet haben, welche Art einer künstlichen Linse ein Patient benötigt, erstellen wir einen auf den Patienten zugeschnittenen Kostenvoranschlag für die Behandlung,

Sollte ein Linsen-Modell gewählt werden, dass nicht dem Standard entspricht, liegen die Kosten für die Behandlung meist über dem, was die Privaten Krankenkassen leisten. Private Krankenkassen tragen in der Regel die Kosten für eine Standard-Linse, sodass der Patient nur einen Differenzbetrag in einer ungefähren Höhe von 200 – 500 € leisten muss. Nur in Ausnahmefällen kann sich dieser Differenzbetrag über der 1.000 € - Schwelle bewegen.

Zusatzleistungen im Rahmen der Grauen Star Laseroperation für gesetzlich Versicherte der Precise Vision Augenärzte:

 

Economy-Plus-Paket: Hier geht es nicht um die Brillenwerte, sondern nur um den Kontrast und das Licht maximal auszunutzen.

Smart-Ferne-Paket: Bestmögliche Einstellung der Linse in Bezug auf die Ferne

Business-Paket: Dient zur Einstellung auf die Ferne und den Computerarbeitsabstand.

First-Class-Paket: Sehen ohne Brille von der Ferne bis hin zu Nahbereich

An alles Precise Vision Behandlungsstandorten, die Operationsmöglichkeiten bieten, stehen unseren Patienten ein moderner Femtosekundenlaser sowie das Micropuls-Verfahren zur Verfügung.

Der Femtosekundenlaser ist das präziseste Werkzeug, das der Augenheilkunde derzeit zur Verfügung steht. Er vermisst das Auge direkt vor dem Eingriff und justiert sich an die Behandlung an. 

Das Micropuls-Verfahren wird Intraoperativ angewendet. Nach Eröffnung des Auges, wird ein kleiner Silikonring in das Auge eingeführt, dieser trägt einen sogenannten Nitinol Ring aus Metall. Durch einen Mircoimpuls wird in unter einer Sekunde ein 360 Grad runde Öffnung in die Linse geschnitten. Diese Eröffnung wird benötigt, um anschließend die Linse zu entfernen.

Die Kosten für Linsen mit Zusatznutzen belaufen sich auf 275,00 € bis knapp 1.600,00 €.

Sollten für einen Patienten diese Zusatzkosten nicht tragbar sein, bieten wir mit unserem Kooperationspartner BSF eine Zinsfreie Finanzierung an.

Häufige Fragen zur Makuladegeneration

Die Makuladegeneration ist eine Erkrankung, die die Netzhaut im hinteren Bereich des Auges - an der Makula - angreift. Dieser spezielle „gelbe Punkt“ (Makula) sorgt dafür, dass wir scharf sehen können. Im Verlauf der Krankheit kommt es zu einem fortschreitenden Sehverlust im zentralen Gesichtsfeld.

Die Symptome einer Makuladegeneration zeigt sich dadurch, das wir gerade Linien als wellig wahrnehmen, zusätzlich wird das Bild knittrig wahrgenommen.

Eine Makulardegeneration wird in der Regel durch einen Augenarzt festgestellt. Sollte ein Patient aber gerade Linien wellig wahrnehmen, Verschattungen festgestellt werden oder ein Unterschied bemerkt wird, sollte ein Augenarzt augesucht werden.

Im Regelfall führt weder die Trockene noch die feuchte Makuladegeneration zu einer Erblindung. Denn es wird nur das Sehzentrum angegriffen, das Umfeld-Sehen bleibt weiterhin erhalten.

Es gibt unterschiedliche Spritzschemata für die feuchte Makuladegeneration. Genauso wie es unterschiedliche Medikamente gibt. Im Regelfall sollte ein Spritzen mit 3 Injektionen in einem Zeitraum von 4 Wochen nicht überschritten werden, um eine Aufsättigung zu vermeiden. Bei Diabetikern bewegen wir uns bei 6 Injektionen in 4-wöchigen Abständen.

Fragen zur Hornhautverkrümmung

Eine Hornhautverkrümmung kann nur bis zu einem gewissen Grad mit Hilfe eines Lasers behandelt werden. Im Regelfall ist dies bis zu 3 Dioptrien möglich, andernfalls würde das Hornhautgewebe nicht ausreichen. Jedoch können auch hier Zusatzlinsen zum Einsatz kommen. Hierzu bieten die Precise Vision Augenärzte eine individuelle Beratung an.

Eine Hornhautverkrümmung lässt sich am besten durch die sogenannten topografischen Verfahren messen. Hierbei wird eine spezielle Kamera verwenden, die Leuchtioden hat und Kreise auf die Hornhaut projiziert. Wenn diese Kreise gleich rund sind, liegt keine Hornhautkrümmung vor. Sollte die Kreise oval dargestellt werden, liegt eine Hornhautkrümmung vor.

Des weiteren können Augenärzte Tomografien der Hornhaut durchführen, um so eine Hornhautkrümmung festzustellen.

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