Lesehilfe

Lesehilfe

Bei Weitsichtigkeit (Hyperopie) lässt das Nahsehen nach, d.h. näher am Auge gelegene Dinge werden unscharf. So können Buchstaben nicht mehr erkannt und damit auch keine Bücher oder Zeitungen gelesen werden. Abhilfe schafft dann eine geeignete Lesebrille. Wird diese nicht vom Optiker angepasst, sondern z.B. an der Kasse im Drogeriemarkt gekaut, spricht man von einer Lesehilfe. Diese ist oft zum kurzzeitigen Lesen von Fahrplänen, Speisekarten etc. ausreichen, bei längeren Lesephasen führt diese nicht individualisierte Standardbrille jedoch öfter zu Kopfschmerzen.

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